In Entwicklung
Verträge, Fixkosten und Liquidität im Blick. Direkt aus Lexware Office.
Finlook holt Ihre Daten aus Lexware Office und zeigt Verträge mit Kündigungstag, Fixkosten, Auswertungen und Ihre Liquidität für die nächsten Monate.
Fast geschafft.
Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte bestätigen Sie Ihre Anmeldung über den Link darin.
Für kleine Betriebe, die mit Lexware Office arbeiten
Finlook richtet sich an Inhaber und Geschäftsführer, die Verträge, Fixkosten und Liquidität heute in Excel pflegen und wissen wollen, welche Verträge laufen, was sich kündigen lässt und ob das Geld in den nächsten Monaten reicht.
-
Agenturen
-
Handwerk und Dienstleister
-
Künstleragenturen
Was Finlook aus Ihren Lexware-Daten macht
-
Verträge mit Kündigungstag
Abos, Versicherungen, Miete, Leasing und Darlehen tragen Sie mit Laufzeit und Kündigungsfrist in Finlook ein. Finlook rechnet den letzten Kündigungstag aus und schreibt Ihnen, bevor sich ein Vertrag verlängert oder endet.
-
Fixkosten im Überblick
Sie sehen, was der Betrieb jeden Monat fest kostet, nach Kategorie und in Summe, Personalkosten eingeschlossen. Wird etwas teurer, gilt der neue Preis ab seinem Datum.
-
Direkt aus Lexware Office
Belege, Rechnungen und Zahlungen kommen automatisch aus Lexware Office. Was dort fehlt, etwa Verträge oder geplante Ausgaben, ergänzen Sie in Finlook. In Lexware Office ändert Finlook nichts.
-
Liquiditätsplanung für die nächsten Monate
Finlook rechnet offene Rechnungen, Fixkosten, Steuern und Ihre eigenen Planwerte zusammen und zeigt, wie Ihr Kontostand in einigen Monaten aussieht. So sehen Sie Engpässe früh und können rechtzeitig gegensteuern.
-
Kundenstatistiken und Geschäftsentwicklung
Finlook wertet Ihre Lexware-Daten ausführlicher aus als Lexware Office selbst: Umsatz je Kunde, Einnahmen und Ausgaben nach Kategorie und die Entwicklung Ihres Geschäfts über mehrere Jahre.
-
Für Ihr Team
Mehrere Benutzer arbeiten mit eigenen Rechten. Personalkosten sieht nur, wer darf.
Welche Verträge laufen, was kostet der Betrieb, reicht das Geld?
So sieht Finlook für eine erfundene Musterfirma aus. Wechseln Sie zwischen Verträgen, Fixkosten, Liquiditätsplanung und Auswertungen.
Musterfirma GmbH
- Betriebshaftpflicht Kosten: 1.200 € im Jahr Letzter Kündigungstag: 01.12.2026 Verlängert sich um ein Jahr
- Projekt-Software Kosten: 49 € im Monat Letzter Kündigungstag: 30.11.2026 Verlängert sich um ein Jahr
- Telefon und Internet Kosten: 60 € im Monat ab 01.01.2027 Letzter Kündigungstag: 31.12.2026 Preis steigt, bisher 50 €
- Büromiete Kosten: 1.800 € im Monat Letzter Kündigungstag: 31.03.2027 Verlängert sich um zwei Jahre
- Leasing Firmenwagen Kosten: 450 € im Monat Letzter Kündigungstag: nicht nötig Endet am 30.06.2027
Vor jedem Kündigungstag kommt eine Erinnerung per E-Mail.
Feste Ausgaben im Monat
12.000 €
- Personal (nur mit Berechtigung sichtbar) 8.000 €
- Miete 1.800 €
- Darlehen 1.200 €
- Leasing 450 €
- Versicherungen 350 €
- Software-Abos 200 €
Telefon und Internet kostet ab 01.01.2027 monatlich 10 € mehr. Frühere Monate bleiben unverändert. Personalkosten sieht nur, wer die Berechtigung hat.
Erwarteter Kontostand am Monatsende, in Euro
- 42.000 Euro im November
- 38.000 Euro im Dezember
- 45.000 Euro im Januar
- 29.000 Euro im Februar
- 34.000 Euro im März
- 40.000 Euro im April
Im Februar wird es knapp, weil Umsatzsteuer und Jahresbeiträge fällig sind. Das ist schon im November zu sehen.
Offene Rechnungen kommen aus Lexware Office. Planwerte wie die Anschaffung im März sind in Finlook ergänzt.
Umsatz je Jahr, in Euro
- 310.000 Euro im Jahr 2021
- 340.000 Euro im Jahr 2022
- 365.000 Euro im Jahr 2023
- 350.000 Euro im Jahr 2024
- 400.000 Euro im Jahr 2025
Größte Kunden 2025, Umsatz
- Muster Bau GmbH 64.000 €
- Muster Event KG 48.000 €
- Muster Verlag 31.000 €
- Muster Praxis 22.000 €
- Muster Gastro GmbH 18.000 €
Grundlage sind die Rechnungen und Zahlungen aus Lexware Office.
Wir sagen Bescheid, sobald Finlook startet.
Fast geschafft.
Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte bestätigen Sie Ihre Anmeldung über den Link darin.